Bundeswehrliegenschaften Koblenz/Lahnstein

Was auf den ersten Blick aussieht, wie ein Gefängnis ist in Wirklichkeit die ehemalige Hufschmiede der Augustakaserne. Als diese Liegenschaft im Mai 1939 erstmals bezogen wurde, kam sowohl bespanntes als auch motorisiertes Gerät zum Einsatz. Infolgedessen gab es im technischen Bereich Ställe und die Schmiede, aber auch KFZ-Hallen und Werkstätten.

In Koblenz und Lahnstein gibt es 15 Bundeswehrliegenschaften mit mehr als 350 Gebäuden, die bislang kaum im Fokus der Denkmalpflege standen. Ende 2020 bearbeitete AHB im Rahmen eines Pilotprojektes neun Liegenschaften mit 54 Gebäuden.

Den untersuchten Gebäuden wurde eine denkmalpflegerische Wertigkeit zugesprochen, die - mit einem Farbcode versehen - auch in der Objektkartierung Verwendung fand. Das ermöglicht einen schnellen Überblick über den Bestand der Liegeschaft. Gebäudebögen vertiefen die Informationen zu jedem einzelnen Bau in Wort und Bild.

Für die Augusta-Kaserne wurde zudem ein Liegenschaftsporträt angefertigt, in dem alle konstituierenden Elemente, vom Hydranten über Wege bis hin zu Sichtachsen, Denkmälern und Zäunen verzeichnet und beschrieben sind.

Die im Rahmen des Pilotprojektes gesammelten Erfahrungen vor allem in der Projektkoordination – immerhin muss jede Begehung angemeldet und genehmigt werden – flossen auch in eine neuerliche Ausschreibung ein. Ihr Ziel ist die vollständige Erfassung aller 15 Liegenschaften.

Bundeswehrliegenschaften Koblenz/Lahnstein

  • Heute leer stehendes Mannschaftsgebäude

  • Blick über den Mannschaftsbereich

  • Erst Hufschmiede, später Werkstatt

  • Vielfältige Eintragungen im Liegenschaftsportrait

  • August05.jpg

  • Detail aus der Bauzeit

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